Press quotes

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"Beautifully lensed and complexly edited in a dense patchwork of people, feelings and events."

Deborah YoungThe Hollywood Reporter

"El Saids Meisterwerk erzählt daher nicht nur die fiktionale Geschichte von Khalid, er ist auch ein Dokumentarfilm über eine bestimmte Zeit in der ägyptischen Geschichte. Er zeigt einen Filmemacher, der mit seinem Film kämpft, nicht aus Überdruss und Schaffenskrisen, wie wir das von Selbstbespiegelungen westlicher Regisseure kennen, sondern weil die Welt, in der er lebt, komplex und chaotisch ist." Philipp Stadelmaier, Süddeutsche Zeitung

"Was El Saids Film so groß macht, ist genau diese Dringlichkeit des Filmemachens inmitten von Umständen, die nicht zu überblicken sind. Während Khalid dreht, kann alles eintreten: der Tod eines geliebten Menschen - und eine Revolution. Aber woran soll sich ein Filmemacher in chaotischen Zeiten festhalten? An seiner Kamera." Philipp Stadelmaier, Süddeutsche Zeitung

"Eine eindrucksvolle märchenhafte Suche nach der verlorenen Zeit, aber auch ein hellwaches Stück Gegenwartskino, das sich als Kommentar zur herrschenden Mentalität des Landes nach Revolution und arabischem Frühling lesen lässt." Rüdiger Suchsland, Filmdienst

"Tamer El Saids kontemplative Auseinandersetzung mit seiner Heimatstadt Kairo am Vorabend der Revolution verschränkt Innen- und Außenwelten zu einem sinnlichen Vexierspiel. Die Frage nach der nationalen und persönlichen Identität in Zeiten des Wandels wird in diesem kunstvollen Spielfilm auf sowohl poetische als auch dokumentarisch-beobachtende Weise erörtert. So spiegelt sich in der melancholischen Hommage an die Stadt Kairo die komplizierte Standortbestimmung eines Vertreters der jüngeren Intellektuellen-Generation, die das kulturelle Erbe mit kritischer Zuneigung bewertet." Bianca Piringer, Spielfilm.de

“A plangent, multi-layered dirge to the sensory overload of Cairo and the way it has irrevocably changed...A melancholic love-hate poem to Cairo and the role of filmmakers in any city in pain” Jay Weissberg, Variety

„Majestätisch… eine furchtlose Elegie an die ägyptische Hauptstadt, an künstlerisches Erbe in der arabischen Welt, an leidenschaftliche Politik und an die Hoffnung selbst.“ Kaelen Wilson-Goldie, Artforum

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"Ein Wunderwerk" 

Philipp Stadelmaier, Süddeutsche Zeitung

„Ein filmischer Liebesbrief an Kairo“ Ruth Michaelson, The Guardian

„A brilliantly atmospheric immersion“ Kieron Corless, Sight & Sound

„Visionär, ja hellsichtig“ Ariel Schweitzer, Cahiers du cinéma

"So poetisch-politisch geht es selten zu im internationalen Gegenwartskino." Simon Hauck, Kino-Zeit.de

"Tamer El Said – Ein Botschafter, der in die hintersten Winkel von Kairo gegangen ist, um damit die Idee einer universalen Menschlichkeit zu retten" Bert Rebhandl, Tip

„Zweifellos das Wichtigste, was das ägyptische, wenn nicht das arabische Kino seit sehr langer Zeit hervorgebracht hat.“ Jean-Michel Frodon, Slate

"Wie könnte man das Universum einer Stadt im Kino überhaupt erzählen? Diese Frage stellt der ägyptische Regisseur Tamer El Said ins Zentrum seines Regiedebüts und beantwortet sie aufs Überzeugendste: Fragmentarisch, mit wachem Auge dem Zufall sich hingebend und zugleich durch ausgefeilte Inszenierungskunst, die große Vorbilder erkennen lässt: Rossellini, Godard, Chris Marker." Rüdiger Suchsland, SWR

“Der Film stellt uns indirekt und voller stilistischer List unter der Hand eine ganze Region vor, die viel zu Unrecht lange im Schatten lag, und jetzt zwar im Fokus liegt, aber von den Wolken der Dummheit und der Vorurteile wieder verdunkelt wird. Dieser Film ist ein Paradebeispiel dafür, dass es im Kino nicht darum geht, ‚politische Filme zu machen, sondern politisch Filme zu machen’ (Godard).“ Jury des Caligari Filmpreises, Berlinale 2016

„Eine bewegende und sehr persönliche Symphonie der Großstadt, die sein Publikum mit auf eine Reise nimmt, die es vermag, das Intimste mit dem Zustand der Welt, in der wir heute leben, zu verbinden. Ein Film, der von Herzen kommt.” Jury des New Horizon International Film Festival, Polen 2016.

 

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